Beiträge von FromDuskTillDawn

    Ist hier jemand der den aktuellen Grippeimpstoff bekommen hat und schon eine Influenza A Infektion hatte?

    In welcher Reihenfolge? Was ist die Frage hinter der Frage? Ich hab den aktuellen Impfstoff bekommen und hatte vor einigen Jahren auch mal eine Influenza. Welcher Typ, weiß ich nicht mehr und es ist schon einige Jahre her. Das war aber vermutlich nicht Deine Frage?

    Ich habe doch nicht gesagt, dass Leistung überlastet ist? Ich verstehe nicht ganz, was CPU in dem Fall mit Akku zutun hat? 😅

    Der "Taskmanager" von IOS ist recht gut optimiert. Man sagt sogar, dass das Beenden der Apps normalerweise eher kontraproduktiv ist. Apps, die im Hintergrund ruhen ziehen im Normalfall(!) keinen Akku durch Laufzeit. Übliche Ausnahmen sind GPS-basierte Apps oder welche, die im Hintergrund am WLAN oder Bluetooth was machen.

    grundsätzliche Frage war ja, ob die Libre App auf iOS auch die Werte an Apple CarPlay und an die Apple Watch übermittelt und anzeigt, oder ob das, wie unter Android, nur mit Hilfe von Zusatzapps wie z.B. den DatahandlerAuto möglich ist.

    Weiter oben wurde ja dazu geschrieben, dass scheinbar die neue Version der Libre App, die aber hier in Deutschland noch nicht verfügbar ist, das wohl unterstützt, jedenfalls die Apple Watch.


    Frage wäre halt auch, ob die neue Widget-Funktion in CarPlay unter iOS26 das unterstützt.....

    wie gesagt, da gibt es verschiedene Tools, die das über die Kalenderfunktion realisieren. Sowohl beim Carplay als auch für die Uhr etc. Ich selbst habe sweetdreems, es gibt aber auch andere.

    Damit hat man in der Kombiansicht "Karte/Widgets" immer den BZ auf dem Schirm.

    Vorteil dieser Varianten: Der Kalender wird von Apple auch auf der Watch sehr aktuell gehalten, während alle anderen Apps nach Apple-Vorgaben nicht so oft synchronisieren dürfen.

    Hi @gunvlog,


    Apple hat beim IOS eigentlich ein extrem gutes Management der Apps und der Resourcen. Vereinzelte Apps hebeln das zwar aus, im großen ganzen läuft das alles aber sehr gut. Einschränkungen bzgl. Akkulaufzeit gibt es bei der Libre-App unter IOS eigentlich nicht bzw. habe ich noch nie bemerkt. Alles andere braucht bei mir deutlich mehr.

    In der aktuellen Libre-App-Version gibt es keine native Unterstützung von Watch und Carplay. Liegt aber weniger am IOS als an der Libre App. Ich selbst benutze hier "SweetDreams" (und hatte im Forum dazu auch mal einen Thread aufgemacht und das beschrieben), es gibt aber auch noch andere Apps. SweetDreams macht es technisch so, dass sie auf verschiedenen Kanälen die Werte ausgeben kann. Unter anderem als Kalendereintrag, der alle x Zeiteinheiten aktualisiert und weitergeschoben wird. Damit habe ich sowohl bei CarPlay als auch auf dem Macbook im Kalender-Widget, auf dem Motorrad, in der Watch meine Werte immer verfügbar. Eine clevere Idee.

    Am Rande angemerkt: Wenn ich mir ein technisches Gadget kaufen würde, bei dem ich schon bei Bestellung ein inneres Mindset von "Leider, leider", "dunkle Seite", "Würg" hätte, würde ich es entweder direkt wieder abbestellen oder mich zumindest fragen, ob das jetzt die richtige Entscheidung war.

    Danke für den Hinweis. Das hab ich tatsächlich noch nie gesehen...

    Und ob er sich fängt, dass kann Dir vermutlich niemand verlässlich sagen. In der Lebenspraxis ists mal so mal so, oft überschattet von der eigenen Ungeduld. Ich persönlich würde es ein bisschen abwarten und wenn er niocht kommt, dann reklamieren & wechseln.

    Ich habe mal eine Frage bzgl. der Kälte. Ich hab schon einiges gelesen aber finde zu meiner Problematik nichts.


    Gerade eben ist der Sensor draußen das erste Mal wegen "Sensor zu kalt" ausgefallen. Gleich 3x hintereinander. Dann ein Sensorfehler und dann war eigentlich alles ok, aber:


    Seitdem zeigt er 70 mg/dl zu wenig und fängt sich auch scheinbar nicht mehr 😅. Regelt sich das wieder wenn ich normal "warm" bin?

    Kam das als Fehlermeldung ("Sensor zu kalt") oder ist das eine Vermutung? Weil ich zugeben muss, dass ich dieses Problem noch nie hatte und auch ein Urlaub am Nordpolarkreis bei bis zu -25 Grad dem Sensor nichts angetan hat. Umgekehrt gehe ich mit dem Ding auch in die Sauna.

    Was sich aber sicher ändert bei Kälte ist die Durchblutung des Gewebes, was natürlich zu massiven Abweichungen führen kann.

    Ergänzende Frage: Die meisten Menschen haben ja draussen bei Kälte Jacken, Pullis etc. an. Die Temperatur des Sensors dürfte daher nie die Aussentemperatur erreichen sondern auf der Haut irgendwo zwischen Körpertemp. und Aussentemp. liegen. Außer natürlich Du gehst zum Eisbaden, wälzt dich nackt im Schnee oder ähnliches!?

    da lese ich:

    As of November 14, 2025, Abbott has reported 736 serious injuries, and seven deaths associated with this issue.


    macht schon nachdenklich:

    Ja, das ist alles nicht schön. Jeder Tote durch Diabetes ist einer zuviel. Klar.

    Aber mal im Ernst: Wenn ich dauerhaft niedrige Werte habe und gleichzeitig futtere wie ein Scheunentor, so dass ich in lebensbedrohlich hohe Dimensionen steige, komme ich da nicht mal auf die Idee, blutig nachzumessen oder zumindest, dass da etwas nicht stimmen kann? Das ist doch ein bisschen wie Menschen, die mit dem Navi in den Fluss fahren.

    Natürlich gibt es vermutlich auch Menschen, die die Besonderheiten eines solchen Systems nicht (mehr) richtig mitschneiden können, aber sind die dann wirklich geeignet, sich auf so ein System zu verlassen? Oder braucht es dann eine wie auch immer geartete Unterstützung von Profis, Familie etc?

    Oder gehe ich jetzt zu sehr von den intellektgesteuerten "Edel-Diabetikern" aus, wie wir hier im Forum versammelt haben?

    (Ich fürchte, ich kenne die Antwort)

    Das muss Dir nicht unangenehm sein. Ich finds gut. Sowohl, dass bei Dir wieder alles halbwegs läuft und dass Du das hier so geschrieben hast.

    Schau: Ich hatte in den letzten Tagen ähnliches: Erst eine Phase, in der ich kaum unter die 140 kam trotz Insulinin rauen Mengen, seit 2-3 Tagen komm ich kaum mehr über die 140, obwohl ich den Insulinkonsum sehr deutlich reduziert habe (und aktuell die Basalrate nach unten anpasse, weil ich laufend in die Bereich 70-80 falle, was für mein Ruhe-Ziel zu niedrig ist). Es ändert sich halt einfach dauernd.

    So von Perfektionist zu Perfektionistin: Vielleicht sollten wir nicht nur den perfekten Werten hinterherrennen, sondern den Perfektionismus darauf ausrichten, mit dem dynamischen System ideal umzugehen, an den richtigen Stellen Langmut aufzubringen, alle dynamischen Einstellmöglichkeiten perfekt zu nutzen (im Sinne von "nicht überreagieren aber richtig eingestellt sein".

    Meine (überschaubare) Erfahrung ist bislang, dass ich durch vorsichtiges Ausleveln der "zu hoch"- und "zu tief"-Phasen und auch mal mit "1-2 oder auch mal 3 Augen zudrücken" insgesamt ein perfekteres Ergebnis bekomme als mich darüber zu ärgern und überzureagieren. Aktuell liege ich bei "perfekten" 6,2 beim HBA1C, hatte aber lange "perfekte" Werte im 5,7-5,9er Bereich. Da darf ich gerne wieder hinkommen. Aber für den Moment ist ersteres eben das perfekteste was ich in der aktuellen Situation erreichen kann, wenn man alle Faktoren inkl. körperlichen und psychischem Wohlbefinden, soziale Integrationsfähigkeit etc. betrachtet... ;-)

    Bin ja auch Perfektionist und fühle Dich da sehr.

    Bei mir ist aktuell "dunkel Herbstzeit", meint, ich habe gerade zu wenig Bewegung und zu viel Schreibtisch. Mein Bedarf ist in den letzten 2-3 Wochen unglaublich hoch gegangen, Insulinmengen, die ich bislang für bekannte Mahlzeiten hatte, haben sich ziemlich verdoppelt. Und wenn ich es verpeile und erst mal "oben" bin, dann auch eher Richtung 3fach. Das nervt mich brutal ab. Hilft aber nix. Ich glaube, am Ende ist es eine Kombi aus


    a) Richtige Basaldosis

    b) richtige Bolusdosen und

    c) die auskömmliche Bewegung, damit man die Pfütze in der Unterhaut auch aktiviert bekommt.


    ganz abgesehen von den 50 Bällen, die dazu noch parallel jongliert werden wollen (Zyklus, Erkältung, Up/Down-Regulation, und und und)


    Für mich bedeutet der Diabetes mittlerweile ein ständiges neues Anpassen auf die Situation (und dabei möglichst auf Falscheinschätzungen und Rage-Boli zu verzichten). Es ist und bleibt anspruchsvoll.

    Aber wie jebir schon schrieb: Wir sind hier im Club der Anspruchsvollen. Ich bekomme in der Dia-Praxis auch immer nur begeisterte Lobeshymnen bei gleichzeitiger persönlicher Unzufriedenheit...

    Das mit der Neueingabe der Daten wird deswegen sein, weil das ja eine große ad hoc Austauschaktion ist, für die Abbott sicher keine regulären Hotline- bzw. Backoffice-Kapazitäten hat. Deswegen mietet man sich für den Fall normalerweise vorübergehend Personal dazu (Zeitarbeit, Callcenter, etc.), was dann aber von den Rechten her möglichst beschränkt wird und nicht mehr tut/kann, als diesen einen Austauschprozess durchzuziehen.

    Und das Formular musste ansonsten vermutlich einfach schnell gehen. So isses eben.... :pfeil:

    Ich sehe es ähnlich und das passt auch zu der anderen Webdomain: Vermutlich ist dieses Thema outgesourced worden. Daher keine Datenweitergabe (zu Recht von wegen Datenschutzgrundverordnung und so).

    Außerdem wüsste Abbott auch nicht, welche der Sensoren bereits genutzt bzw. schon reklamiert wurde. Daher ist ein Abgleich mit den gelieferten Sensoren fehlerbehaftet.

    So würde ich es mal vermuten. Statt einfach nur technische Unfähigkeit (die ich bei Abbott nicht gänzlich ausschließen möchte) ist es vermutlich eher den regulatorischen Randbedingungen geschuldet, dass man das nicht anders macht.

    Also: Ganz entspannt bleiben und freuen, dass es einen unkomplizierten Austausch gibt.

    Zugegeben: Wenn man im Formular alle Sensoren auf einmal checken könnte und nicht jeder Sensor extra verschickt würde, wäre es schon echt viel schöner. ;-)

    Habe eben nun auch die Mail von Abbott bekommen und meine Sensoren durchgechecked. Ich habe keinen dabei.


    Das wiederlegt ein bisschen die Vermutung, dass nur die angeschrieben werden, die betroffen sind. Ich schätze eher, dass alle diese Mail bekommen.