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Samstag, 21. Oktober 2017, 13:00

Erster Nüchternlauf

Halli Hallo mal wieder,
ich möchte hier mal meinen neuen Meilenstein loswerden.
Heute habe ich meinen ersten Nüchternlauf, wenn auch nur knapp 5 km absolviert. Ihr könnt Euch garnicht vorstellen, in was für einer Euphorie ich mich gerade befinde. Seit ca. 3 Wochen bin ich extrem lowcarb, vermutlich eher in Ketose unterwegs. Mein Körper hat bereits auf Fettverbrennung umgeschaltet und reagiert sehr gut drauf. Ich fühle mich gut und dachte mir schon gestern abend, dass ich es wagen sollte, einen Nüchternlauf hinter mich zu bringen. Mein Ziel soll es sein, insgesamt mehr Freiheit und Spontaneität wieder zu erlangen. Natürlich habe ich mein gesamtes Überlebenspaket wieder mit mir rumgetragen. Also für alles gewappnet bin ich dann los. Ich war natürlich langsamer als sonst unterwegs, aber ich bin sehr gut zu Hause angekommen. Nun zu den Fakten: Los ging es mit einem BZ von 99 und zu Hause angekommen nach 5 km bin ich mit 113 :laub
Ich bin gerade sowas von happy!

Meinen besonderen Dank richte ich an Butterkeks!
Sollte ich mal im Süden unseres Landes sein, werde ich mich persönlich bedanken kommen!

Ich möchte allen Mut machen, einfach mal was zu wagen. Es lohnt sich. Ich bin zz. auch ohne Bolusinsulin unterwegs. Mein Basalinsulin habe ich auch reduzieren können.

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Benjamin, butterkeks, Grounded

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Mittwoch, 25. Oktober 2017, 12:00

Das ist doch super ! :nummer1:

Und mit der Zeit wirds immer besser, versprochen.
Wichtig ist, stets sm Grundlagenbereich zu bleiben, sonst werden die Zuckerreserven genutzt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »butterkeks« (25. Oktober 2017, 12:06)


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Sonderwunsch

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 08:47

Ich habe mich mittlerweile gut in die Materie eingelesen.
Und momentan (seit a. 3 Wochen) komme ich ohne Mahlzeiten-Insulin aus. Das verschafft mir wieder die Möglichkeit, spontaner zu sein. Ich brauche jetzt nicht mittags oder morgens schon zu überlegen, ob ich später am Tage noch Sport mache oder eben nicht, weil ich doch zu viel Insulin intus habe.

:laub

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Donnerstag, 26. Oktober 2017, 09:40

Toll! Glückwunsch!

Es ist eben, wie mit so vielen Dingen bei dieser Krankheit: Jeder muss für sich seinen eigenen Weg finden. Sei es, um die Werte (und damit die Folgeerkrankungen) im Zaum zu halten oder sei es, um sich seine kleinen Freiheiten zu schaffen.

Liebe Grüße vom Arbyer
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