Impfungen... mal wieder

  • Ich mache mir keine Gedanken, was der Auslöser war. Ich weiß nur, dass ich ca 1/2 bis 1 Jahr vor der Diagnose ganz schlimm Masern hatte und einige Wochen vorher schlimmes Heimweh im Ferienlager. Allerdings war der Verlauf zur Diagnose sehr schnell, da wenige Monate vorher der Blutzucker noch o.k. war.

    Habe ja noch andere Autoimmunerkrankungen und bei einer bemerke ich psychischen und körperlichen Stress und Infekte sofort, da sich die Symptome rapide verschlimmern.

    M. E. hat Stress viel mit dem Immunsystem und Autoimmunerkrankungen zu tun. Leider kann man sich vom Stress nicht frei machen.

    Ich habe ein einfaches Rezept, um fit zu bleiben - Ich laufe jeden Tag Amok.

    Hildegard Knef

  • Nachdem es hier in diesem Thread in mindestens zwei Postings angesprochen wurde: Gürtelrose - ist eine sehr schmerzhafte und nervtötende Erkrankung! Die Impfung, um der Gürtelrose zu entgehen, ist mittlerweil PFLICHTLEISTUNG DER KK. Die Stiko empfiehlt die Impfung für alle ab 60 Jahren sowie für Menschen mit einer Immunschwäche oder erhöhter gesundheitlicher Gefährdung wie z.B. durch Diabetes, Rheuma, COPD, Asthma, Nierenschwäche, HIV-Infektion oder chronisch entzündlicher Darmerkrankung bereits ab dem Alter von 50 Jahren.,

  • Da frage ich mich nur wie das funktioniert. Eine Gürtelrose kann man doch immer wieder bekommen, wird also nicht immun🤔

    Fuhh, für heute genug Menschen in den Wahnsinn getrieben. Morgen ist auch noch ein Tag :bigg