Beiträge von Quo

    Seit ca. 2 Jahren...

    Danke für die Schilderung! Hochspannend, vor allem der von Dir beobachtete Umschwung vor ca. 2 Jahren.

    Neugierige Frage meinerseits (Trainer-C Leistungssport, selber jedoch eher untrainiert) dazu: hat sich Dein Trainingszustand um den Zeitraum des Umschwungs herum geändert, oder/und hast Du mehr Richtung low-carb umgestellt? Oder wärmst Du Dich weniger auf? Für den Zusammenhang mit einer deutlich verbesserte Insulinempfindlichkeit (ISF) (50% Insulin reichen...) fallen mir spontan ein paar denkbare Einflüsse ein:

    • Insulinempfindlichkeit steigt bei aerobem Training (je untrainierter, desto größer der Effekt)
    • Insulinempfindlichkeit steigt während der Erholungsphase (je untrainierter, desto länger der Erholungszeitraum, in dem eine erhöhte Insulinempfindlichkeit fortwirkt), hier fällt auch der Muskelauffülleffekt hinein. Auch die Leber füllt gerne ihre Glycogenspeicher, sofern sie vorher genötigt war, die anzugreifen.
    • Insulinempfindlichkeit sinkt (Resistenz) bei anaeroben Training, Krafttraining sobald der Übergang zur anaeroben Phase geschafft ist
    • Insulinempfindlichkeit sinkt (Resistenz) während der Energiegewinnung über Fettverbrennung, weil weniger Glucose zur kurzfristigen Verfügung steht. Das kann ernährungsbedingt sein, oder aber auch ein Hint, dass Deine Leber weniger bereit ist ihre Glycogenvorräte auszuschütten (Das würdest Du auch im Kontext von Hypos merken) In diesem Fall müsste sie auch während der Erholungsphase nichts mehr auffüllen - hier habe ich keine eigenen Erfahrungen, ggf sollte da jemand korrigieren - ich lagere Fett eher an, als es zu verbrennen...

    Die Abschaltung ist natürlich super aber 2 Stunden ohne Insulin lassen mich natürlich hoch ankommen.

    Ja, das ist bei dieser Pumpe und dem verwendeten Algorithmus der "Preis" für die Hypoprophylaxe. Das durch die Abschaltung über Nacht (im Extremfall, bei z.b. verbesserter Insulinempfindlichkeit nach Sport, oder bei einem über längere Zeit zu niedrig messenden Sensor) schaltet das 2h am Stück ab, lässt dann für 30 Minuten die unverminderte Basalrate laufen, um noch einmal für 2h am Stück abzuschalten. In der Regel war danach bei mir die Nacht vorbei, der blutig gemessene BZ im Rakentenstart nach oben, und eine durch den Basalmangel verursachte Insulinresistenz angelegt, die mich den Vormittag lang beschäftigt hat.

    Für jemanden, der Probleme mit Hypos hat, ist das dennoch ein Segen, denn mit dem PLGS ist es möglich die Alarme bei Ab,- und Anschaltung herauszunehmen, und nur einen echten Hypoalarm aktiv zu lassen. In den meisten Nächten wird sich das System dann selbsttätig um fallende Glucosewerte kümmern, und den Benutzer schlafen lassen.

    Die Folgen der Abschaltung kann man dann ausgeschlafen am nächsten Morgen mit einem beherzten Aufstehbolus abfangen, der bei eingeplanten Frühstück auch die innerhalb der letzten 2-3 Stunden versäumte Basalrate enthalten darf. (Von der Reaktion of diesen Aufstehbolus hängt dann ab, wieviel Insulin das Frühstück bekommt)

    So zumindest hat das bei mir eigentlich recht gut funktioniert. Probleme hatte ich (unter Enlite2) mehr mit Sensoren, die die Pumpe mitten in der Nacht (nachdem schon mindestens eine Abschaltphase durch war) dann nicht mehr haben wollte. Das führte dann zu stundenlangen nächtlichen Kalibrierungsversuchen, und mit dem Schlaf war es für diese Nacht mal wieder vorbei...

    Mir wurden dazu einmal "soviel IE wie die Nadel in mm lang ist" als sehr grobe Schätzgröße genannt.

    Wichtiger ist in dem Zusammenhang, dass je größer die auf einen Schlag injizierte Insulinmenge ist, desto länger wirkt der Bolus auch nach.

    (Das kann bei einem großen Bolus auch durchaus beabsichtigt sein).

    Eine pragmatische Empfehlung ist daher, je nach Zusammensetzung der Mahlzeit nur soviel sofort zu geben, wie innerhalb der ersten Stunde resorbiert wird, und den Ret des Bolus über einen verlängerten Bolus zu verteilen.

    Beispiele

    • 10BE in Haribo: So schnell wirkt das Insulin nicht, eine verlängerte Wirkung ist auch nicht wünschenswert, denn so lange wirkt das Haribo nicht... Örtliches splitten (einen Teil mit dem Pen an anderer Stelle injizieren, einen Teil mit der Pumpe) kann den Wirkeintritt beschleunigen ohne die Wirkdauer zu verlängern.
    • 10BE in Haferflocken: passt bei mir gut mit dem gesamten Bolus sofort.
    • 10BE in Kartoffelpuffer (durch Fett verzögert): passt bei mir mit der halben Insulinmenge sofort, und dem Rest über eine Stunde verteilt.
    • 10 BE in Pizza: passt bei mir mit der halben Insulinmenge sofort, und dem Rest über vier Stunden verteilt.

    xDrip startet sich zumindest auf meinem Telephon selbst wieder. Was geht ist mittels

    Code
    1. pm disable <applikation>

    eine Appklikation zu deaktivieren ohne sie gleich zu deinstallieren. Oder man installiert beide auf unterschiedlichen Telephonen (ein Gebrauchtgerät im 20 EUR Bereich, z.b. Moto G falcon oder peregrine" reicht völlig) und schaltet das jeweils andere in den Flugmodus.


    xDrip kann zwar nicht zu Clarity hochladen, aber zu Dexcom Share. Braucht dazu die Seriennummer Deines Receivers (den kannst Du übrigens parallel zu xDrip oder der App laufen lassen), den Du auch parallel laufen lassen kannst um die Daten zu Clarity zu bekommen.


    Wenn Dein Arzt Clarity will, soll er Dir einen Receiver verschreiben, dann kannst Du ihn auf unabhängigem Weg mit Daten füttern, und der Support ist auch glücklich sein eigenes Gerät zu sehen statt irgendeiner App (xDrip) deren Daten er im Zweifelsfall nur bedingt traut.

    Am anstrengendsten finde ich das Gerödel beim auswärts Essen. Spritze ich schon einen Teil auf gut Glück vor oder erst wenn das Essen vor mir steht?

    Meine Vorgehensweise (mit Loop Unterstützung, hier auf die Loop-freie Variante runtergebrochen):

    1. Ich spritze bis zu 90 Minuten vorher (oder weniger, je nachdem wie das gerade passt) eine Korrektur, die mich auf einen Wert runterbringen soll, der für mich "gerade noch akzeptabel" ist (z.b. 75-80). Wenn bis zum Essen noch Bewegung kommt (wir müssen zum Restaurant erst noch hingehen, etc) nur die Hälfte des berechneten Korrekturinsulins, und korrigiere ggf nach, wenn wir an unserem Tisch sitzen. (Der Loop hilft mir dabei, vorhandenes IOB (Insulin on board) zu berücksichtigen, und korrigiert aktiv Richtung temporärer Zielwert nach).
    2. Für das Essen selbst spritze ich erst, wenn das Essen vor mir steht, und ich probiert habe (und damit recht sicher weiss, dass ich das auch essen werde). Für den Fall, dass einer der Beteiligten auf die Idee kommt "Lass uns noch einen Verdauungsspaziergang machen, der Abend ist gerade so schön" spritze ich auch hier ersteinmal nur die Hälfte bis 2/3 der geschätzt benötigten Insulinmenge.
    3. Wenn noch ein Nachtisch dazu kommt, gebe ich dem meist die volle Dröhnung Insulin, da aus dem Hauptgericht ja noch ein Defizit da ist.
    4. Nach dem Essen sehe ich (CGM ist toll!) wie sich die Sache entwickelt, und schlage ggf einen "Verdauungsspaziergang" vor um die Wirkung des bereits aktiven Insulins zu verbessern ;). Alternativ gebe ich einen Teil des zum Hauptgericht fehlenden Insulins nach.

    Spontane Wanderambitionen haben mich vorher auch an die Kapazitätsgrenzen meiner mitgeführten Traubenzuckervorräte gebracht, da ein ausgedehter Spaziergang (aerobe Aktivität) die Insulinwirkung bei mir in etwa verdoppelt. Wenn dann Insulin für gegessene 6BE drin ist, brauche ich je nach Dauer des Spaziergangs bis zu 6BE um den Absturz einzufangen.

    Mir fehlt bei dem Ding der "Ja, ich bin kurz vorm Koma, aber ich hab kontrolliert und weiss, dass du falsch liegst, du frisch gesetzter Sensor"-Knopf.

    Mir auch. Zumal es extrem einfach wäre, einen solchen Knopf mit der Eingabe einer blutigen Kontrollmessung zu koppeln. (Ohne zu kalibrieren - nur als Bestätigung und Stummschaltung des Alarms)

    weshalb benutzt du Enlite und G5?

    Ich bin vom Enlite auf den G5 umgestiegen (endlich wieder durchschlafen!), und habe aktuell das G6 (weil preiswerter - bereits der G5 läuft für mich perfekt) beantragt. G5 ist eine Interimslösung mit geschenkten Resten aus der Community. Ganz lieben Dank an alle, deren übrige Sensoren ich auftragen darf und durfte!


    Vom meinen letzten beiden verbliebenen Enlite Sensoren habe ich einen verbraucht, als ich die Zeit überbrücken musste bis ich den G5 Transmitter wieder mit Batterien bestückt hatte, den letzten hebe ich mir auf, um den 600Series Uploader in der nächsten Release zu testen.

    Wie auch immer, die Formel und die Senkraten stehen in einem dicken (Fach-)Buch und sollten nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden bzw. nicht ohne Erklärungen hier eingefügt werden.

    Zumindest die Literaturreferenz sollte jedoch nicht fehlen.... "Ich habe das Buch, aber ich verrate nicht welches, und zitiere es auch nicht" finde ich ... weniger cool.

    Nicht, wenn die eingestellte Basalrate ohnehin aus der Pumpe zu Nightscout hochgeladen wird. OpenAPS macht das so, und auch der 600series uploader. AndroidAPS hantiert mit mehreren Möglichkeiten, darunter auch die Verwendung der Basalrate aus Nightscout.


    Was dem Nightscout Reporter noch fehlt, ist die Berücksichtigung wann welches Basalprofil gültig war.

    (Das handhabt Nightscout auch nicht optimal. aber das liegt auch am Datenmodell).


    Was richtig dargestellt wird, ist weche Basalrate wirklich abgegeben wurde - wichtig ist, in AndroidAPS einzustellen, dass hier absolute Werte hochgeladen werden, denn prozentuale Werte von "oh, welche BR war da nun eigentlich gültig" sind dank fehlender Definition im Datenmodell etwas schwammig.

    Ich habe eine andere Bitte - könnte nicht ein Moderator diesen Thread hier heraustrennen? Mit dem Enlite hat das, wie schon mehrfach bemerkt, so gar nichts zu tun. Ich werfe da keine Steine auf den Fragesteller - er hat das auch in einem passenderen Thread versucht, dort entwickelte sich die Diskussion allerdings bei weitem nicht so lebhaft wie hier...


    Verschieben?

    Ich als Blutig-Messer brauche ca. 6-7 Streifen am Tag. Brauchst Du das auch mit CGM?

    Mit dem Enlite im Schnitt 4-5 Streifen am Tag, also keine große Ersparnis, wegen der beschriebenen "Schikanen".

    Dexcom ist, vor allem mit xDrip, da flexibler. Da brauche ich wirklich nur 2-3 Streifen/Tag

    Die Basalrate holt er sich aus dem Nightscout Profil - selbst wenn Du eine andere verwendest. Für den Nightscout Reporter müsstest Du also Deine Basalrate dort noch einmal eingeben.

    "Ungültiges oder defektes Profil!".

    Hängt davon ab, welches Profil Du nimmst -z.B. lokales Profil aus AndroidAPS, oder eines aus Nightscout.

    Wenn Du ein gültiges Profil formuliert hast (die erste Basalrate nach Mitternacht darf nicht Null sein, mit halbstündigen Einträgen gibt es wohl auch Probleme, etc - lie am besten die Dokumentation dazu durch). musst Du es auch aktivieren, und zwar mit einer Dauer von "0" (Null), damit überhaupt erst einmal ein Default Profil gesetzt ist.

    Mit dem angezeigten Wert würde ich nicht kalibrieren.

    • Enlite2, Originalkonfiguration: da brauchte ich für einige Sensoren mehr Messstreifen zum Kalibrieren, als zum messen ohne CGM für einen ganzen Tag. (alle 30 Minuten laut Medtronic hotline, bis die Kalibrierung endlich akzeptiert wurde, oder der Sensor ganz abgelehnt, dann Sensor neu starten, und von vorne. Rekord: 25 Meßstreifen für einen 2 Tage alten Sensor. Medtronic hat dann den Sensor ersetzt. Die Meßstreifen, auf deren Anwendung sie bestanden, natürlich nicht... Später dann den Tip bekommen, im Menü vorher die ISIG-Historie durchzusehen, ob überhaupt eine Chance besteht, dass die Kalibrierung akzeptiert wird. Viel Drückerei, aber spart erheblich Meßstreifen. <sleepless>
    • Enlite2, mit 600Series Uploader (WIP). Der rechnet auch bei fehlender Kalibrierung mit den ISIG Werten weiter. Damit ist dann absehbar ob die Kalibrierung klappen kann, und ob der Zeitpunkt überhaupt geeignet ist. Damit reichten dann 3 Streifen pro Tag (2-3, aber am ersten Tag will das ja häufiger kaibriert werden, und manchmal passt der Zeitraum einfach nicht. 3 reichen dann wirklich)
    • G5 mit xDrip, xDrip Algorithmus: Rechnet mit der Erstkalibrierung weiter. Da reichte mir, 1x am Tag vor dem Aufstehen bei ohnehin glattem Verlauf eine Kontrollmessung. Abweichung die ersten 10 Tage minimal, danach war das kalibrieren sinnvoll/notwendig. 1 Streifen / Tag.
    • G5 mit xDrip, native mode: der Transmitter besteht auf seinen 2 Kalibrierungen pro Tag. wenn die ausbleiben oder auf sich warten lassen, wird solange in den xDrip Algorithmus zurückgesprungen. 1-2 Streifen pro Tag, da abends selten ein völlig glatter Verlauf da ist. (respektive auch wenn, sich eben Carbs und Insulin die Waage halten)
    • G6 ? Hier würde ich von einer Kontrollmessung pro Tag ausgehen. 100 Streifen/Quartal sollten völlig ausreichen, und geben genug Reserve um auch mal den einen oder anderen einen (Teil-) Tag ohne Sensor zu überstehen.

    Fazit: Wenn Kalibrierungen erzwungen werden, spart das cgm kaum Streifen, da dadurch auch Schrott-Kalibrierungen entstehen, respektive zur Vermeidung dieser auch Kalibrierungen verschoben werden müssen. Das kostet dann ebenfalls Streifen, ebenso herumzickende Sensoren...

    Ich habe noch eine alte Medtronic 722 mit alter Software, die unter IOS mit nem Riley Link gesteuert werden kann. Geht das auch unter AndroidAPS?


    Kurze Antwort: Nein.


    Lange Antwort: Noch nicht.

    Auch hier gibt es einige Leute, die mit viel Engagement dabei sind, die Anbindung der alten Medtronic Pumpen via RileyLink auch an AndroidAPS zu implementieren. Erste Tests von Teilfunktionalitäten laufen, es sind jedoch wesentliche Bestandteile noch nicht implementiert, d.h. "echtes Loopen" ist nicht möglich.


    Nähere Informationen unter RileyLinkAAPS Test instructions

    Um das Handy geht es mir auch nicht, sondern um die nicht aktuelle Software des Handys

    ... die nicht aktuelle Software des Handys musst Du ohnehin komplett ersetzen, da Du für die Verbindung mit der Combo ein Android ab Version 8.1 benötigst. Deswegen auch die Empfehlung ein Telephon zu nehmen, das offiziell von LineageOS unterstützt wird.


    Ab Android 9, und insbesondere bei bestimmten Herstellern greifen dann wiederum übereifrige Optimierungsprozesse den Loop an, und plätten die für den Loop notwendigen Hintergrundprozesse.

    Dann herzlich willkommen im Club :)

    haben Sie Dich im Krankenhaus darüber aufgeklärt, wie sich Aktivität auf Deine Insulinempfindlichkeit auswirkt?


    Ich frage... weil sie das bei mir versäumt hatten... Ich hatte dann die ersten Tage sicherheitshalber vor dem Enkaufen gegessen, nach Anleitung gespritzt, und dann im Supermarkt als erstes das Traubenzuckerregal angesteuert.


    Kurzversion: Bewegung (nicht nur "Sport", sondern viel mehr noch Alltagstätigkeiten wie Aufräumen und anderer Kleinkram) verdoppelt die Insulinempfindlichkeit in etwa. Für Typ1 heisst, das, dass ich, wenn ich mich während des Wirkmaximums des Insulins bewege, nur die Hälfte benötige.


    Für Typ2 gilt das gleiche, allerdings regelt da der eigene Körper ja soweit er kann die Deckung des Insulinbedarfes noch selbst. Mit Bewegung spart er sich dann davon einen Teil.


    Will sagen, neben der großen Unbekannten "wieviel Restproduktion spielt noch mit" hast Du noch mehr Variablen im Spiel :)

    Ich nehme den US Server, der bietet inzwischen auch wieder einen Download der CSVs. Die Dokumentation der Pumpe - auch via Carelink Personal- ist exzellent.

    Was ich sehr schade finde ist, dass die manuelle Eingabe von KH in der Pumpe in den Menüs so tief vergraben ist, dass dann der Traubenzucker etc doch nicht protokolliert wird, und unter Carelink gibt es auch keine nachträglichen Eingabemöglichkeiten.


    Auch fehlt mir die Protokollierung therapierelevanter Ereignisse, wie Einschlafzeitpunkt. (iEine Möglichkeit das zu kompensieren ist der Wechsel auf ein anderes Basalprofil).


    Zumindest unter MacOS funktioniert der Upload in seiner jetzigen Form stabil und unproblematisch.


    Eine Alternative kann der Upload zu Tidepool sein, die Dokumentation dort wird von Mal zu Mal besser, und der Uploader hat keine Probleme die Pumpe über das Messgerät auszulesen.


    So ausführlich wie Carelink ist das jedoch noch nicht.

    ... dito. Auch ich beobachte ein recht heftiges "zweites Wirkmaximum" bei Fiasp. 2 Stunden kommt etwa hin.

    Nur wenn ich aus irgendeinem Grund resistenter bin und das nicht ausreichend berücksichtigt habe (also auch pp höher liege) ist davon weniger zu sehen.