Symptome Unterzuckerung

  • Moin,

    Ich hoffe, dieser Themenbereich ist der richtige für meine Frage.

    Wie an anderer Stelle erwähnt, habe ich keine Schulung und keine tiefergehenden Infos beim Diabetologen erhalten. Aufgrund der seit Jahren zu hohen Werte hatte ich wissentlich noch keine Hypo.

    Ich habe nun im Netz nach den Symptomen für Unterzuckerung gesucht. Gefunden habe ich folgende Auflistung - leider mit dem mehrfachen Hinweis, dies gelte für T2. Wie ist das für T1? Genauso? Treten die Anzeichen frühestens unter 70mg/dl auf oder evtl. auch schon vorher?

    (Die rot markierten Symptome hatte ich, selbst mit Klima im Auto auf 14 Grad runtergedreht hörte das Schwitzen nicht auf.)


    Mögliche Anzeichen einer Unterzuckerung

    Schwitzen, Zittern, Herzklopfen, Unruhe, Reizbarkeit, Heißhunger, Konzentrationsstörungen, Sehstörungen, Benommenheit, Unkoordinierte Bewegungen, unsicherer Gang, Sprachschwierigkeiten, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen bis hin zu Bewusstlosigkeit/Koma.


    Mögliche Hinweise auf (unbemerkte) Unterzuckerungen im SchlafNächtliches Erwachen mit Unruhe oder Alpträumen, Durchschwitzte Kleidung, Morgens sehr hohe Nüchtern-Blutzuckerspiegel, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit

    • Sarkasmus, Ironie, schwarzer Humor und schmutzige Gedanken - wie manche ihr Leben und sich selbst ohne das alles ertragen, bleibt mir für immer ein Rätsel. :evil:
    • Ein Leben ohne Marzipan ist möglich, aber sinnlos. (sehr frei nach Loriot) :rofl

    Einmal editiert, zuletzt von Frank_SH ()

  • Schwitzen kommt bei mir auch hin. Zusätzlich wird mir übel und meine Hände werden eiskalt. Allerdings hatte ich diese Symptome erst bei unter 60, Werte um die 70 merke ich soweit eigentlich nicht besonders.

    Da ich aber auch noch nie eine richtig krasse hypo hatte (unter 40 war ich nie, bin auch erst seit 08/18 dabei) kann ich dir nicht sagen ob von den anderen Symptomen noch was dazu kommt.

    "Gibt das Leben dir Zitronen, frag nach Salz und Tequila..." SDP

  • Alles das sind mögliche Anzeichen einer Hypo. Die können gemeinsam oder auch nur einzeln auftreten. Auch die Schwelle, wo du sie emfindest ist unterschiedlich. Wenn du lange Zeit zu hohe Werte hattest, dann kannst du Hyposymptome bereits bei 100-130 mg/dl haben, hängt aber auch davon ab, wie schnell der BZ fällt.


    Ich hab das Problem das ich Hypowarnehmungsstörung habe. Das ist dann recht bescheiden da ich nix merke. Dafür halt auch meine Hündin, die merkt es und sagt Bescheid bevor etwas passiert.

  • Viele Unterzuckerungen hatte ich noch nicht.

    Einmal fing ich im Laden vorm Kühlregal an zu schwitzen,dann gabs Gummibärchen.

    Negative Gedanken ,innere Unruhe und Zittern gabs auch schon.

    Und ein Aufwachen in der Tiefschlafphase war auch schon da,

    umso niedriger der Wert ist , umso mehr steigt er wieder an.

    Aber zum Glück hatte ich nie unter 50 ...

    Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen :bigg

  • Ich schliesse mich Olli an!!

    Ich hatte früher...........kalte Schweißausbrüche, Konzentationsstörungen, Zittern, Reizbarkeit etc...

    Ich kann mich auch noch an zwei Vorfälle erinnern, einmal hatte ich Nachts eine Unterzuckerung und obwohl ich neben meinem Bett immer eine Flasche Cola habe, für den Notfall, wollte ich unbedingt eine Etage tiefer gehen, um aus dem Kühlschrank etwas bestimmtes zu essen:patsch: (was das war, weiß ich heute nicht mehr).

    Will nur damit sagen, das man im UZ evtl. auch Blödsinn macht, obwohl das nächste (Flasche Cola, neben dem Bett) einfach gewesen wäre!!


    Ein anderes mal wollte ich nach der Arbeit noch schnell ins Kaufland.......(da bermerkte ich aber bereits keine Schweißausbrüche etc.......sehr spät, bis gar nicht...)


    Ich weiß noch, ich schnappte mir einen Einkauswagen und ging damit ins Geschäft........

    Als ich dann vor dem Eingang zum Kaufland war dachte ich , huch was ist jetzt los???

    Plötzlich hab ich irgendwie die Orientierung verloren, hielt mich krampfhaft am Einkaufswagen fest.....Traubenzucker hatte ich natürlich im Auto vergessen:rolleyes:!!


    Ich sah eine Frau auf mich zukommen, und bat sie :"Könnten Sie bitte mit mir zu meinem Auto gehen? Nein, ich habe nichts getrunken!!!! Ich bin Zuckerkrank!!!"

    Die nette Dame begleitete mich dann zum Auto (hatte zum Glück einen Parkplatz direkt vorm Eingang)!!

    Hab dann Traubenzucker und Cola in mich rein gefüllt!!

    Die Frau sagte zu mir :" Aber Sie fahren jetzt nicht!!!"

    Ich versprach es ihr!

    Nach einer viertel Stunde kam sie wieder um zu fragen, ob alles in Ordnung sei!!

    Ich bedankte mich bei Ihr und gab ihr eine Schachtel Pralinen, die ich zuvor wo anders gekauft hatte !!


    Heute bin ich sooooo froh, dass es CGM gibt!!

    Hab Alarm auf 85 mg/dl stehen, so dass man noch rechtzeitig handeln kann:love:<3!!!!

    Pour en arriver la

  • Ich schliesse mich Olli an!!

    Ich hatte früher...........kalte Schweißausbrüche, Konzentationsstörungen, Zittern, Reizbarkeit etc...

    ich fing plötzlich im Auto heftig an zu schwitzen und habe automatisch die Klima immer weiter rutergedreht und nur gedacht, irgendwie komisch. Ich friere eigentlich schnell, schwitzen sehr selten. Dann kam die Sehstörung, Herzrasen, Panik. Ich konnte aber irgendwie nichts damit anfangen, das nicht einordnen. Irgendwann dachte ich an den BZ. Auf die Idee, den sogar im Auto liegenden Dextro zu essen, kam ich gar nicht.

    Ca. 1 Stunde danach hatte ich rrasende Kopfschmerzen - BZ aber nur 105.

    • Sarkasmus, Ironie, schwarzer Humor und schmutzige Gedanken - wie manche ihr Leben und sich selbst ohne das alles ertragen, bleibt mir für immer ein Rätsel. :evil:
    • Ein Leben ohne Marzipan ist möglich, aber sinnlos. (sehr frei nach Loriot) :rofl
  • Klingt ziemlich nach einer UZ.

    Inklusive des ich, das geht mit nur Basal gar nicht.

    ich dachte bisher, das ginge mit nur Basal nicht und mit Triseba schon gar nicht. :(

    Aber zumindest sprechen die Symptome dann wohl doch dafür. Dann möchte ich nicht erleben, was unter 70 kommt...

    • Sarkasmus, Ironie, schwarzer Humor und schmutzige Gedanken - wie manche ihr Leben und sich selbst ohne das alles ertragen, bleibt mir für immer ein Rätsel. :evil:
    • Ein Leben ohne Marzipan ist möglich, aber sinnlos. (sehr frei nach Loriot) :rofl
  • Keine Ahnung , ich glaube wenn man sowieso unter Stress steht ist alles umso schlimmer, hab einmal total gezittert auf Arbeit Wert konnte ich kaum messen und trotzdem 91

    Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen :bigg

  • ich dachte bisher, das ginge mit nur Basal nicht und mit Triseba schon gar nicht. :(

    Aber zumindest sprechen die Symptome dann wohl doch dafür. Dann möchte ich nicht erleben, was unter 70 kommt...

    naja, du weißt ja jetzt nicht, ob du zum Zeitpunkt der UZ auch auf 100 warst, oder ob dein BZ da niedriger war und durch Gegenregulation des Körpers wieder auf 100 angestiegen ist. In ner Stunde kann viel passieren und du hast ja nur diese Momentaufnahme.


    Der Grund für UZs ist ja, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Glucose versorgt wird. Weshalb es ja auch dazu führen kann, dass man komisches Zeug von sich gibt.

    Anfangs hatte ich auch bei 100 UZ-Symptome, weil der Körper auf ein höheres Level eingestellt ist. Das legt sich und die Symptome kommen jetzt so bei 80/70. Selbst bei 50 kann ich noch klar denken - aber das Gefühl ist einfach eklig.


    Eine UZ kann übrigens auch auftreten, wenn der BZ schnell abfällt.


    UZ-Symptome können sich auch wandeln. Wir müssen immer aufmerksam sein und auf unseren Körper hören...

  • Alles das sind mögliche Anzeichen einer Hypo. Die können gemeinsam oder auch nur einzeln auftreten. Auch die Schwelle, wo du sie emfindest ist unterschiedlich. Wenn du lange Zeit zu hohe Werte hattest, dann kannst du Hyposymptome bereits bei 100-130 mg/dl haben, hängt aber auch davon ab, wie schnell der BZ fällt.

    So ist es. Und dabei ist egal, ob Typ 1, 2, 3. Alles kann, nix muss. Und manchmal kommen noch völlig andere Dinge hinzu.


    Ich persönlich bekomme bei zu tiefem BZ z. B. tierischen Durst, besonders wenn es nachts passiert. Anfangs hab ich das gar nicht damit in Verbindung gebracht, weil ich sowieso viel trinke. Bis ich eines Nachts mal wach wurde, in Nullkommanichts eine komplette Flasche 0,7 l Wasser in mich reinschüttete, mir aber immer noch etwas komisch war. Gemessen - Treffer, versenkt! Bei meiner Frau (Typ 3 c nach Pankreatektomie) war ein untrügliches Zeichen für einen nächtliche oder frühmorgendliche Unterzucker, wenn sie wach wurde und zuvor im Traum/Halbschlaf irgendwelche komplizierten Reisekostenabrechnungen gemacht hatte. Völlig abstrus. Bei ihr war's übrigens auch immer mit einem Hypo-Kater verbunden.


    Liebe Grüße vom Arbyter

    Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht!

  • Geht mir auch so. Brand ohne Ende, aber auch gleichzeitig unglaublich Druck auf der Blase. Ich denke, mein Körper sagt da "Notzustand, alles raus".


    Wenn ich Nachts aufwache und mein erster Gedanke ist "Schokolade", weiß ich auch direkt, dass ich unten bin. Wobei ja mittlerweile mein Dexcom mich warnt, bevor es soweit ist.

  • Bei nächtlichen UZ bin ich immer mit Alpträumen aufgewacht.


    Wenn ich mit niedrigem Zucker einkaufen gegangen bin (um 70 mg/dl), hatte ich Gier auf alles Süße, hab alles mögliche an Süßigkeiten eingepackt. Oder ich hab Weißbrot in den Einkaufskorb gelegt, obwohl ich das mit klarem Verstand überhaupt nicht esse. Wie ein Zombie.:bigg

    Wenn der Zucker vor der Kasse dann wieder hoch genug war, bin ich nochmal bei den Süßwaren vorbei und hab wieder alles zurückgelegt (auch das Weißbrot^^).


    Jetzt hab ich ein CGM und der Zucker sinkt gar nicht mehr so stark, oder ich steuere rechtzeitig entgegen.


    LG

    zuckerstück

  • Hallo,


    sicherlich sind alle aufgeführten Symptome möglich, aber diese unterscheiden sich grundlegend.

    Im Grunde sind die Symptome, die durch eine Adrenalin-Abgabe ausgelöst werden die Wertvollsten.

    Die Symptome sind: kalter-Schweiß, Zittern, Herzklopfen usw.

    Die anderen Symptome sind sehr individuell, diese Glucopenien führen zu Mangelleistungen, wie

    Konzentrationsschwäche, unsicherer Gang, Sehschwäche und so weiter …

    Diese Symptome treten im Normalfall erst nach den Adrenalin-induzierten Symptomen auf.

    Leider verschiebt sich bei einem Nichtbeachten der Adrenalin-Symptomatik die Abgabeschwelle des

    (Nor-)Adrenalins. Es wird also bei jeder Hypo die Niedrigzuckerwahrnehmung verschlechtert,

    sodass relativ schnell eine deutliche Wahrnehmungsstörung aufgebaut werden kann.

    Wenn dann keine ausreichende Gegenregulation mehr vorhanden ist, dann kann der BZ auch „relativ“

    unbemerkt in die Bewusstlosigkeit abrutschen.


    Die Adrenalinsymptomatik kann man nur erhalten, wenn Niedrigwerte unter 70mg/dl schnellstens

    angehoben werden (Minuten sind dabei entscheidend). Leider sind nur wenige Produkte in der Lage dazu,

    denn es muss der Glukosespiegel bis in die letzte Zelle angehoben werden. Schokolade z.B. braucht dafür Stunden.

    Es macht also Sinn sich um die Adrenalinsymptomatik zu bemühen.

    Und weil sich die Abgabeschwelle des Adrenalins verschiebt, kann diese auch bei z.B. 130mg/dl liegen.

    Wenn die Abgabeschwelle bei 130mg/dl liegt, bedeutet das nur, dass im Allgemeinen der BZ über längere Zeit höher lag.

    Und wenn die Abgabeschwelle so weit abgerutscht ist, dass zuerst die Glucopenien auftreten, dann sollten

    BZ-Werte unter 70mg/dl unbedingt vermieden werden.

    (Schnelle Produkte sind nur: Cola, Zuckerbrause, Traubenzucker, Traubensaft, Weingummis, spezielle Hypo-Produkte!)

    Im Weiteren wäre es gut, wenn man weiß, wie sich die eigenen Glucopenien äußern.

    Im Gegensatz zu der Adrenalin-Symptomatik verschwinden (verutschen) die Glucopenien niemals.

    Wenn man plötzlich schwitzt als diabetischer Fahrer im Auto, dann sollte man nicht unbedingt die Klimaanlage korrigieren und auf Sehstörungen warten, sondern wissen was zu tun ist!

    Wenn etwas passiert bei einer nachgewiesenen Hypo am Lenkrad, dann braucht man nicht nur einen spezialisierten Anwalt, sondern muss auch einige Auflagen erfüllen, um weiter ein Fahrzeug führen zu dürfen.


    Mit Gruß

  • Wenn man plötzlich schwitzt als diabetischer Fahrer im Auto, dann sollte man nicht unbedingt die Klimaanlage korrigieren und auf Sehstörungen warten, sondern wissen was zu tun ist!

    Wenn etwas passiert bei einer nachgewiesenen Hypo am Lenkrad, dann braucht man nicht nur einen spezialisierten Anwalt, sondern muss auch einige Auflagen erfüllen, um weiter ein Fahrzeug führen zu dürfen.


    Mit Gruß

    gute Idee :-) erfordert aber, dass man überhaupt weiß, dass es die Symptome einer Hypo sind und dass man die auch bekommen kam, obwohl der niedrigste Wert der letzten Monate über 140 lag.

    • Sarkasmus, Ironie, schwarzer Humor und schmutzige Gedanken - wie manche ihr Leben und sich selbst ohne das alles ertragen, bleibt mir für immer ein Rätsel. :evil:
    • Ein Leben ohne Marzipan ist möglich, aber sinnlos. (sehr frei nach Loriot) :rofl
  • Vor langer Zeit hatte mal jemand in einer anderen Gruppe eine Liste gepostet, die ein Arzt aus der Schweiz erstellt hatte, in der er jedes Symptom aufgelistet hatte, das seine Patienten jemals genannt hatten. Das PDF war - wenn ich mich recht erinnere - mind. 1 DIN A4 Seite lang.

    Als Ergänzung zu den genannten Symptomen kann ich sagen, dass ich phasenweise aber auch je nach Tageszeit unterschiedlich reagiere. Unterzuckere ich beispielsweise am späten Nachmittag, frühen Abend und bin zu Hause, dann werde ich einfach nur unsagbar müde und schläfrig. Vor Libre-Zeiten wäre ich früher nie auf die Idee gekommen, zu messen, sondern bin einfach eingeschlafen.

    In Job-Besprechungen äußern sich Hypos darin, dass ich mein Gegenüber damit nerve/irritiere, dass ich die trivialsten Dinge unglaublich kompliziert und weitschweifig erkläre, mich dabei verhaspele (meine Gedankengänge sind dann aber auch wirklich komplizert! :nummer1:) und ich meine Chefin dann angrinse und sage "warte bitte, ich hole wohl besser mal ein paar Gummibärchen...".

    Auch ich könnte nach 35 Jahren wohl eine ebenso lange Liste füllen. Ich habe mir angewöhnt, immer sofort zu scannen wenn ich das Gefühl habe, dass sich irgendwas anders anfühlt.

    So empfindlich ich tagsüber auf BZ-Schwankungen reagiere, so friedlich kann ich nachts zumindest leichte Hypos verschlafen (bei BZ unter 50 wache ich dann doch auf). Merke es dann am nächsten Morgen daran, dass ich mich wie gerädert fühle. (was mich an den Witz-Dialog zwischen Vater und Sohn erinnert: "what's a good sleep? - "I don't know, son, we are diabetics.")

  • hm. Vor einer Stunde wieder. Plötzliches Schwitzen, Zittern, Herzklopfen und ich war wohl sehr gereizt... Gemessen: 90 mg/dL. Ein Glas Cola, ein Glas Johannisbeersaft. Nach gefühlten 15 Minuten liessen die Symptome nach. Wenn ich euch richtig verstehe, passiert das, wenn man lange Zeit hohe Werte hatte. Meine Frage: sind das bei 90 mg/dL dann "nur" die Symptome und keine echte "gefährliche" Hypo, weil die doch erst unter 70 eintritt?

    • Sarkasmus, Ironie, schwarzer Humor und schmutzige Gedanken - wie manche ihr Leben und sich selbst ohne das alles ertragen, bleibt mir für immer ein Rätsel. :evil:
    • Ein Leben ohne Marzipan ist möglich, aber sinnlos. (sehr frei nach Loriot) :rofl
  • Gute Frage. Bei mir sind 90 ein ganz normaler Wert bei dem ich mich auch ganz normal fühle. Das kann bei dir da schon sein dass das durch die länger zu hohen Werte kommt.

    Soweit ich weiß fängt der Bereich, Bru dem es für den Körper schädlich wird, unter 70 an.

    Allerdings kann auch ein schnell fallender Zucker die Symptome verursachen, das muss dann aber noch nicht heißen dass du schon zu tief bist.

    "Gibt das Leben dir Zitronen, frag nach Salz und Tequila..." SDP